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Schulbrücke für die Zukunft Europas 2021

Rückblick der Teilnehmer

Am Ende des Jahres beginnen wir alle über die Ereignisse 2021 zu reflektieren. Ein ganz besonderes Erlebnis dürfen wir, Maxi, Michelle, Lilli, Henry, Sara, Nils-Ole und Lena, in unserem Jahresrückblick teilen - die Schulbrücke 2021 in Saarbrücken.

Am Freitag, dem 24.09.2021 machten wir uns gemeinsam mit Herr Merkel auf den Weg nach Saarbrücken. Trotz anfänglichen Unstimmigkeiten, konnten wir uns schnell in der Jugendherberge einleben und erste Kontakte knüpfen.

Nach dem Einfinden in unsere Zimmer, die sich jeder mit SchülerInnen aus unterschiedlichsten Schulen und Ländern teilte, begrüßte uns das Team der Schulbrücke und die SchülerInnen stellten sowohl ihre Schulen als auch ihre Heimatorte vor.

Schon am Samstag starteten wir in das abwechslungsreiche und durchaus anspruchsvolle Programm. Erster Punkt auf der Tagesordnung war eine Stadtralley in Kleingruppen, jedoch verlief diese ganz anders als man es aus dem Schulalltag gewohnt war. Wir durften selbstständig entscheiden, wie wir unseren Tag planten und die Aufgaben erfüllten. Später kamen alle TeilnehmerInnen zusammen und tauschten ihre Ergebnisse aus. Eine Abwechslung aus Nachhaltigkeit, Geschichte und Gesellschaft standen stets im Mittelpunkt unserer Aufträge.

Am Abend durften wir uns beim internationalen Buffet durch die verschiedenen Spezialitäten aller teilnehmenden Schulen probieren. Beauvais, Flensburg, Euskirchen, Rimmbach, Meran und Boxtel boten für jeden Geschmack das Richtige.
Am Sonntag begannen wir unseren Tag mit der Vorlesung „Das Zukünftige in der Vergangenheit“ und reflektieren das Gelernte bei einem peripatetischen Spaziergang. Nach dem gemeinsamen Kaffee folgten unsere eigenen Vorträge zu Symbolen vergangener Zukunft. Diese zeigten nicht nur die persönlichen Wünsche der Vergangenheit, sondern machten erneut deutlich, wie wichtig Träume besonders in diesen Zeiten sind. 

Am Montag und Dienstag beschäftigten sich jeder in Kleingruppen mit einem bestimmten Thema und erarbeitete eine Zusammenfassung in geeigneter Form für die anderen Gruppen. Hierbei ging es um soziale, ökonomische, ökologische und philosophische Fragen. Es war besonders spannend sich in Gesprächen und angeregten Diskussionen auszutauschen und Problemlösungen zu überdenken.  Nach der Präsentation der Ergebnisse durften wir unsere Freizeit am Dienstag Nachmittag selbst gestalten. Wir erkundeten Saarbrücken und rundeten den Abend mit einem gemeinsamen Abendessen ab.

Die letzten zwei Tage arbeiteten wir in Workshops. Die unterschiedlichen Themen, darunter mobiler Journalismus, kreatives Schreiben, erklärendes Video, philosophische Debatte und Feier der Zukunft, brachten unterschiedliche aber dennoch sehr interessante Ergebnisse hervor. Trotz der differenzierten Arbeitsweisen, ist unser aller Ziel das Überdenken der Zukunft gewesen. In allen Bereichen unserer Gesellschaft wurden Probleme erkannt und Lösungsansätze überdacht, sodass wir unsere Gedanken jetzt in alle Teile Europas weitergeben können.

Zusammenfassend können wir allen SchülerInnen eine Teilnahme bei der Schulbrücke sehr empfehlen. Wir bekamen die Chance uns mit Menschen aus ganz Europa zu treffen und auszutauschen, gemeinsam ganz anders als im Schulalltag zu lernen und Freundschaften zu schließen.

Wir bedanken uns beim Team der Schulbrücke, dem Förderverein, Herr Merkel und Frau Gerber, die uns dieses Erlebnis ermöglicht haben!

Verantwortlich für den Inhalt: S. Gerber, P. Merkel | 12/2021