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Sprachreise der 8. Klassen im April 2013

Gymnasiasten erobern England ...

M├╝de, geschafft, aber gl├╝cklich kamen die 97 Sch├╝ler der 8. Klassen und zehn Lehrer des Gymnasiums Fridericianum Rudolstadt am Sonntagmorgen (13.04.) wieder in Rudolstadt an, denn sie sind auf Sprachreise in England gewesen.

Sie starteten am 07.04. abends um acht Uhr in Rudolstadt am Busbahnhof und waren dann, nach Pausen und F├Ąhr├╝berfahrt gegen zehn Uhr morgens in England (Dover).
Eines der ersten Dinge, die sie sahen, waren die ber├╝hmten Klippen von Dover. Der erste Tag wurde aber auch danach bereits flei├čig genutzt. Besuche in Rye mit Stadtspiel, am Dover Castle und in den Schmugglerh├Âhlen von Hastings standen auf dem Plan. Erst am Abend lernten sie dann ihre Gastfamilien (in Hastings) kennen, bei denen sie wohnten, um ihre Kommunikation in Englisch zu verbessern und die Lebensweise der Engl├Ąnder n├Ąher kennenzulernen.
Jetzt wohnten also alle Sch├╝ler aus Rudolstadt, Bad Blankenburg und Umgebung in Hastings. Am Montag und Dienstag fuhr die Gruppe in zwei Bussen nach London. Dort besuchten sie die ber├╝hmtesten Sehensw├╝rdigkeiten, wie den Tower of London und die Tower Bridge, Madame Tussauds, das Natural History Museum, das Science Museum oder die Victoria and Albert Gallery und die Oxford Street mit einem weiteren Stadtspiel.
Diese Tage fanden ihren Abschluss mit dem Besuch des Musicals "Wicked" und alle kehrten mit vielen Souvenirs, Eindr├╝cken und Geschenken nach Hastings zur├╝ck.

"Ich denke, London war das Beste!", meinte die Sch├╝lerin Antonia Br├Âse aus der Klasse 8c.

Am Donnerstag besuchten sie Brighton. Zwischendurch gab es aber eine Pause an den Klippen nahe Beachy Head, den ber├╝hmten wei├čen Klippen. In Brighton unternahmen die Klassen dann eine Audiof├╝hrung durch den Royal Pavilllion und ein weiteres Sprachtraining, in dem es darum ging, die Fragen von Senlac Tours, dem Reiseveranstalter, ├╝ber die Stadt zu beantworten und die englischen Bewohner anzusprechen und so die englische Sprache anzuwenden.
Zuhause wurde dann der letzte Abend mit der Gastfamilie genossen, bevor am Freitagmorgen die Koffer in den Bus gepackt wurden. Doch auch diesen Tag wollten sie nicht nur mit Busfahren verbringen und deshalb besuchten sie noch Canterbury mit der ber├╝hmten Kathedrale.

Abschlie├čend kann man sagen, dass es eine sehr tolle Gelegenheit war, das wundervolle England einmal selbst zu erleben. Die Sch├╝ler, die jetzt in England waren, k├Ânnen es den Sch├╝lern j├╝ngerer Klassenstufen nur empfehlen mitzufahren und sch├Âne Natur, interessante St├Ądte, prachtvolle Sehensw├╝rdigkeiten und freundliche Personen selbst kennenzulernen.

Ein gro├čer Dank gilt nat├╝rlich auch den Eltern, die das alles unterst├╝tzten, und den Organisatoren, die das alles erst m├Âglich gemacht haben.

Paul Jahn, 8c // 25.04.2013